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Projekte

Woran arbeiten wir gerade?

Aktuelle Projekte

Wasser
Energie

ADerN

Das vom Europäischen Sozialfonds (ESF) geförderte Projekt „Ausbau und Digitalisierung effizienter regenerativer Nahwärmenetze (ADerN)“ vernetzt unter dem Leitthema „Nahwärmenetze“ Technologieanbieter, Planungsbüros, Betreiber und Anwender und stärkt den Wissenstransfer zwischen Hochschule und Unternehmen. In Weiterbildungsmaßnahmen sollen Teilnehmende aus dem Netzwerk zu neuen Technologien und innovativen Möglichkeiten im Bereich der Nähwärmetechnik geschult und auf den aktuellen Stand der Technik gebracht werden.

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Aquaponik im Zoo

Im Rahmen des Förderprogramms “Intensivierung der Umweltbildung in Bayern” des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt- und Verbraucherschutz werden Besucher des Tropenhauses und der Zoologischen Gesellschaft Hochfranken e.V. über die nachhaltige Produktion und Funktionsweise von Aquaponik und die Forschung der Hochschule in diesem Feld informiert.

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BioBioCarrier

Das vom Bundeswirtschaftsministerium im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) geförderte Projekt „Entwicklung von vollständig in Aquaponik biologisch abbaubaren Aufwuchsträgern unter Freigabe von Nährstoffadditiven für die biologische Wasseraufbereitung“ (kurz: BioBioCarrier) beschäftigt sich mit der Produktion nachhaltiger Lebensmittel in einer speziellen Form von geschlossener Aquakultur, der Aquaponik

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BodenRadar

Ziel des Projektes ist die Entwicklung eines Datenmanagement- und Entscheidungshilfesystems zum Verständnis des Bodens als Wasserspeicher um z.B. Umsetzungsempfehlungen für die optimale Nährstoff- und Wasserversorgung von Böden in der Landwirtschaft oder für präventive Überflutungsschutzmaßnahmen zu bekommen.

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DigiNax

Im Rahmen des Projekts DigiNaX wird ein Digitalisierungsreport ausgearbeitet, der den Stand der Digitalisierung der Wasserwirtschaft als digitales Portal abbildet, sowie ein Nachhaltigkeitsindex ermittelt, der die Erstellung und Umsetzung eines Nachhaltigkeitskonzepts mit Entwicklung von Indices für die Hochschule Hof beinhaltet.

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DigitalDialog4.0

Die Digitalisierung ist in der Wasserwirtschaft angekommen. Es wird nicht mehr darüber diskutiert, ob Digitalisierung notwendig ist, sondern nur wann und in welcher Form. Eine Studie an der Hochschule Hof hat festgestellt, dass die Umsetzung am Markt verfügbarer Digitalisierungslösungen immer noch teilweise sehr zögerlich vollzogen wird. Mit dem von der DBU Deutsche Bundesstiftung Umwelt geförderten Vorhaben „DigitalDialog4.0“ wird nun gemeinsam vom Bundesverband KOMMUNAL 4.0 e.V., der Hochschule Hof und der HST Systemtechnik GmbH & Co. KG die erste Zertifikatsweiterbildung zur Digitalisierung in der Wasserwirtschaft entwickelt.

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Digital Recruiting hoch-N

In diesem Projekt beschäftigt sich das iwe mit den Problemen des zunehmenden Fachkräftemangels in der Wachstumsbranche Umwelt und Wasser, das vor allem für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) eine immer bedeutender werdende Herausforderung wird. Mit der Teilnahme an der Weiterbildung DRhochN soll es KMU in Bayern gelingen, Fachkräfte mithilfe von digitalen Recruiting- und Marketingmaßnahmen zu gewinnen und diese sowie bestehende Mitarbeitende für das eigene Unternehmen langfristig zu begeistern. Das Projekt wird aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert.

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DMeStHyA 

Das Projekt wird im Unterauftrag vom LANUV NRW bearbeitet und beschäfigt sich mit der Standardisierung des Aufbaus und Betriebes hydrometeorelogischen Messstellen sowie der Optimierung der digitalen Datenerfassung mittels Überführung der Daten in ein cloudbasiertes Entscheidungsmanagementsystem.   

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ERNie

Im Rahmen einer Auftragsforschung befasst sich die Forschungsgruppe „Wasserinfrastruktur und Digitalisierung“ des iwe mit der Nutzung von Regentonnen zur Entlastung des bestehnden Kanalsystemes bei Starkregen. Um einer Überlastung der Kanäle durch immer häufiger auftretende Starkregen entgegenzuwirken, wird der Einsatz von untereinander vernetzten und ferngesteuerten Zisternen geplant und in einem finalen Umsetzungskonzept für die Praxisanwendung ermittelt.       

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FlexTreat

Das Projekt wird gefördert durch „Wassertechnologien: Wiederverwendung“ im Rahmenprogramm „Forschung für Nachhaltige Entwicklung“ (FONA) vom BMBF. Ziel des Vorhabens FlexTreat ist es, durch die Entwicklung und Demonstration flexibler und an die landwirtschaftlichen Bedürfnisse angepasste technische und naturnahe Aufbereitungssysteme die sichere Wasserwiederverwendung in der Landwirtschaft zu fördern.

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Green Hospital

Seit Anfang 2015 arbeiten die Hochschulen Hof und Coburg, sowie der Lehrstuhl für Technische Thermodynamik und Transportprozesse der Universität Bayreuth zusammen am Forschungsprojekt “Green Hospital Lichtenfels”. Ziel ist die Durchführung von Forschungsarbeiten zur wissenschaftlichen Begleitung des Krankenhausneubaus mit dem Ziel der Bewertung und Optimierung des mit dem Schlagwort “Green Hospital” bezeichneten Konzepts.

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InEs

In dem durch das 7. Energieforschungsprogramm der Bundesregierung geförderten Projekt soll auf der Fläche der früheren Porzellanfabrik Winterling zusammen mit den angrenzenden Firmen STELLA KERAMIK und Hagold ein vernetztes Konzept durch gemeinsame Wärme- und Speichernutzung entstehen, um die Weiternutzung des Winterling-Areals zu ermöglichen.

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InSchuKa 4.0

Das Projekt InSchuKa4.0 fokussiert auf ein integriertes und transdisziplinäres Management (in Bezug auf Risiken) von gegensätzlichen hydrologischen und urbanen wasserbezogenen Ereignissen in städtischen Wasserversorgungsinfrastrukturen unter Verwendung digitaler Tools für Monitoring, Analyse, Prognose und

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KanabEnt

Aufgrund immer häufigerer Extremwetterereignisse und demografisch bedingten Bevölkerungsveränderungen, wird eine angemessene zukunftsorientierte Kanalnetzdimensionierung immer schwieriger. Gemäß der aktuellen EU-Wasserrahmenrichtlinie sind Kommunen dazu aufgefordert, Maßnahmen zu ergreifen, um Gewässerbeeinträchtigungen durch einen unkontrollierten Austritt von Mischwasser aus dem Kanal zu vermeiden. In diesem Projekt, das von der Oberfrankenstiftung unterstützt wird, sollen mittels einer Forschungsstation, die einen Kanalabschnitt mit Entlastungsschwelle nachbildet, Lösungen zur Optimierung der bisherigen Auslegungsmethoden gefunden werden.

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KaWaTec

In KaWaTec werden am Realobjekt unseres neuen Institutsgebäudes unsere Aktivitäten auf dem Bereich der Gebäude und Anlageneffizienz koordiniert und ausgebaut. Durch eine effiziente Gestaltung des Gebäudemanagements kann dabei unser täglicher Forschungsbetrieb zur Minimierung des Energiebedarfs des Gebäudemanagemets genutzt werden.

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NaLeA

Inhalt Projekts ist die Implementierung eines Wahlmoduls für die Studierenden des Masterstudiengangs „Sustainable Water Management and Engineering“. Das Alleinstellungsmerkmal des Moduls sind die innovativen, praxisnahen sowie selbstbestimmen Lehrinhalte rund um das Thema integrierte Aquakultur. Gefördert wird NaLeA durch die Stiftung Innovation in der Hochschullehre, im Rahmen der Ausschreibung „Freiraum 2022“.

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NEEWa

Das vom Europäischen Sozialfonds (ESF) mit 417.000 Euro geförderte Projekt „Netzwerk zur Erzeugung von Energie mit Wasserkraft in bestehenden Wasseranlagen (NEEWa)“, stärkt den Wissenstransfer aus der Green-Tech Hochschule Hof in die regionalen Unternehmen. Es soll zudem zum Erfolg des Kompetenzstandortes Wasser Hof und der erneuerbaren Energien in der Region beitragen.

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OpRaVAF

Das Projektziel ist die Entwicklung eines optimierten Rapsproteins zum vollständigen Austausch von Fischmehl. Es gilt als sicher, dass diese Form der Fischmehlerzeugung den stark wachsenden Aquakultursektor nicht nachhaltig decken kann. Es gilt demnach, ein nachhaltiges Futter für Fische zu entwickeln, sodass unser menschlicher Fischkonsum zu weniger Umweltauswirkungen führen könnte.

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OpToKNuS

Ziel ist die Weiterentwicklung einer numerischen Simulation eines thermochemischen Vergasungsprozesses. Diese soll den Einfluss verschiedener biogener Brennstoffe bzw. unterschiedliche Brennstoffeigenschaften kinetisch abbilden und anhand einer Labor und einer Praxisanlage validiert werden.

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PuLaMa

Ziel des Projektes ist es, zusammen mit der Bioenergie Nordhalben eine Schnittstelle zu entwickeln, wonach die Regelung des Hackschnitzelkessels die aktuelle Wärmeanforderung der Verbraucher erkennt. Die Art der Anschlüsse und die Betriebsweisen der Verbraucher können sehr verschiedenartig sein. Daraus abgeleitet soll die Leistung der Umwälzpumpe des Wärmenetzes und die Leistung des Hackschnitzelkessels angepasst werden, um Netz- und Speicherverluste im Heizhaus zu verringern.

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ReWaMem

Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt befasst sich mit dem Recycling von Wäschereiabwasser zur Wiederverwendung des Abwassers mittels keramischer Nanofiltration. Ziel des Projektes ist eine nachhaltige, verantwortungsvolle Nutzung der Ressource Wasser, um die jährlich verbrauchte Menge von mehreren Milliarden Kubikmetern für Produktionsprozesse in der Industrie zu reduzieren.

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S3Rem

Ziel des Innovationsnetzwerks S³Rem ist die Entwicklung innovativer, intelligenter, effizienter und nachhaltiger Lösungen zur Minderung des Eintrags anthropogener Stoffe (partikuläre Materialien und gelöste Spurenstoffe) in die Umwelt. S³Rem beschränkt sich dabei nicht auf Emissionen, die von Kläranlagen ausgehen, sondern betrachtet alle relevanten Emissionspfade, die für den Eintrag dieser Stoffe in die Umwelt verantwortlich sind.

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Der Weg zur Schwammstadt

Städte, Kommunen und Industrieliegenschaften benötigen zum Umgang mit zunehmenden Extremwetterlagen ein angepasstes (Regen-)Wassermanagement. Trotz vieler Beispiele, Konzepte und auch zielführender Empfehlungen des bayerischen Umweltministeriums fehlt ein ausreichender Wissenstransfer über dafür wirksame Instrumente (Produkte, Methoden und Services) in Form adäquater Weiterbildungsformate und -inhalte. Dieses Projekt wird aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert.

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SPORE

Von den Folgen des Klimawandels sind auch ländliche Regionen betroffen. Das erfordert regionale Anpassungsmaßnahmen. Im Forschungsvorhaben SPORE wird deshalb das Konzept der Smart Sponge Region entwickelt und auf die Region Hof/Hochfranken/Oberfranken angewendet. Mit diesem Konzept soll der Erhalt der ökologischen Funktion, der nachhaltige Umgang mit Ressourcen und die Ausgleichssteuerung zwischen Starkregen und Trockenzeiten (Schwammregion) sichergestellt und die langfristige Sicherung der regionalen wirtschaftlichen Entwicklung ländlicher Regionen unterstützt werden.

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Wetterstation

Die Wetterstation am Campus der Hochschule Hof erfasst eine Vielzahl an meteorologischen Parametern. Welche Elemente des Wetters überwacht werden und wie dies im Detail geschieht, wird auf dieser Seite aufgezeigt.

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Abgeschlossene Projekte

Aquaponik für Anfänger

Das Umweltbildungsprojekt im Rahmen des Förderprogramms “Intensivierung der Umweltbildung in Bayern” des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt- und Verbraucherschutz zeigte Schülern aus Oberfranken in diesem partizipativen Projekt die Möglichkeiten der nachhaltigen und zukunftsweisenden Produktion von aquatischen Lebensmitteln.

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AutAllo

Ziel des Forschungsprojektes war die Entwicklung einer kostengünstigen, dezentral nutzbaren Kleinanlage zur flexiblen Vergasung von biogenen Reststoffen. Durch eine erhöhte Stabilität des klassischen Vergasungsprozess im Bezug auf Rohstoffe und deren Beschaffenheiten sollte der Nutzungsgrad des vorhandenen Potentials biogener Abfallstoffe deutlich erhöht werden.

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BRAVE

In BRAVE wurde die Substitution fossiler Rohstoffe für Verbundmaterialien durch biogene Alternativen untersucht. Zielsetzung war der vollständige Ersatz fossiler durch nachwachsende Ressourcen bei gleichbleibender Leistungsfähigkeit.

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GTW

Angestrebt wurde vorrangig grüne Technologien zu entwickeln und zu transferieren. Ziel war es, dass die Unternehmen mit dem erworbenen Wissen und Kompetenzen ihre Marktposition stärken und ausbauen können. Je nach Bereich war es für die Unternehmen Herausforderung und Chance zugleich sich weiter Alleinstellungsmerkmale zu erarbeiten sowie die Effizienz und Flexibilität zu steigern, um die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten und zu erweitern.

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Oil-Detect

Das Wasserhaltungsgesetz gibt vor, dass Betreiber bestimmter Anlagen, zu denen auch Umspannwerke gehören, dafür Sorge tragen müssen, dass es keine negativen Umweltauswirkungen auf Gewässer gibt. Im Rahmen dieses Projektes erfolgte zusammen mit der Firma TenneT, einem der führenden Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) für Strom in Europa, die Bewertung und Optimierung eines Verfahrens zur Detektion von Schmiermitteln in Regenwasser aus Umspannwerken.

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WaterExe4.0

In einem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekt mit dem Titel „WaterExe4.0“ ermittelten Forscher des Instituts für Wasser- und Energiemanagement (iwe) der Hochschule Hof Erfolgsfaktoren für einen erfolgreichen Umsetzungstransfer im Zuge von Digitalisierungsvorhaben in der Wasserwirtschaft.

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