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Projekte

Woran arbeiten wir gerade?

Aktuelle Projekte

ADerN

Das vom Europäischen Sozialfonds (ESF) geförderte Projekt „Ausbau und Digitalisierung effizienter regenerativer Nahwärmenetze (ADerN)“ vernetzt unter dem Leitthema „Nahwärmenetze“ Technologieanbieter, Planungsbüros, Betreiber und Anwender und stärkt den Wissenstransfer zwischen Hochschule und Unternehmen. In Weiterbildungsmaßnahmen sollen Teilnehmende aus dem Netzwerk zu neuen Technologien und innovativen Möglichkeiten im Bereich der Nähwärmetechnik geschult und auf den aktuellen Stand der Technik gebracht werden.

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EnerNET

Die energieintensiven Branchen stehen vor der Herausforderung, ihren Primärenergiebedarf zu senken. Eine weitere Herausforderung sind die ständigen Gesetzesänderungen. Hier greift das vom europäischen Sozialfond (ESF) finanzierte Projekt EnerNET an. Es verbindet die Unternehmen in einem Netzwerk, so dass ein Austausch jenseits der eigenen Peripherie stattfinden kann und best practise Beispiele diskutiert werden können. Zudem werden kostenfreie Weiterbildungen angeboten, die auf die Bedürfnisse der jeweiligen Unternehmen zugeschnitten sind.

Werden Sie teil des Netzwerks und lernen Sie die Weiterbildungsangebote kennen.

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AmmOx

Ammoniak als Wasserstoffträger für die aufkommende deutsche Wasserstoffversorgung bietet großes Potenzial. Die Rückwandlung von Ammoniak zu Wasserstoff ist technologisch möglich, der Restanteil an Ammoniak, der im Spaltgas verbleibt, verhindert jedoch eine Abscheidung des Wasserstoffs mithilfe von kommerziell verfügbaren Anlagen für die anschließende Nutzung. In diesem Projekt soll erforscht werden, ob die Oxidation des Restammoniaks in einem nachgeschalteten Reaktor nach der Spaltung eine Lösung für diese Herausforderung darstellen kann.

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EnerKMU

Das im Juli 2023 gestartete EFRE-Projekt EnerKMU soll die treibende Kraft für kleine und mittelständische Unternehmen mit Bezug zur Energieautarkie in der Region und ganz Bayern werden.
In diesem Projekt begleiten wir Komponentenentwickler für Energieausrüstung bei der Forschung und Entwicklung, Ingenieurbüros aus der Energiebranche bei der Konzepterstellung und Unternehmen bei der Erstellung und Umsetzung von Energiekonzepten.

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Echtzeit-CO2-Monitoring Hochfranken 

Die Region Hochfranken mit dem Landkreis Wunsiedel und Stadt sowie Landkreis Hof will einen Echtzeit-CO2-Monitor. Dazu sollen die wesentlichen CO2-Emissionen von Haushalten, Industrie und Gewerbe, Verkehr und Landwirtschaft erfasst und online dargestellt werden. Im Projekt wird derzeit die Umsetzung konzipiert.

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Green Hospital

Seit Anfang 2015 arbeiten die Hochschulen Hof und Coburg, sowie der Lehrstuhl für Technische Thermodynamik und Transportprozesse der Universität Bayreuth zusammen am Forschungsprojekt “Green Hospital Lichtenfels”. Ziel ist die Durchführung von Forschungsarbeiten zur wissenschaftlichen Begleitung des Krankenhausneubaus mit dem Ziel der Bewertung und Optimierung des mit dem Schlagwort “Green Hospital” bezeichneten Konzepts.

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InEs

In dem durch das 7. Energieforschungsprogramm der Bundesregierung geförderten Projekt soll auf der Fläche der früheren Porzellanfabrik Winterling zusammen mit den angrenzenden Firmen STELLA KERAMIK und Hagold ein vernetztes Konzept durch gemeinsame Wärme- und Speichernutzung entstehen, um die Weiternutzung des Winterling-Areals zu ermöglichen.

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Nahwärme in Erkersreuth 

Im Ortsteil Selb-Erkersreuth soll ein Nahwärmenetz ausgehend von der Landwirtschaft Goldschald entstehen. Das Netz soll im Bereich der Jahnstraße, Böttgerstraße, Mühlbacher Straße, Kurze Gasse und Robert-Koch-Straße in Erkersreuth gebaut werden.

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OpToKNuS

Ziel ist die Weiterentwicklung einer numerischen Simulation eines thermochemischen Vergasungsprozesses. Diese soll den Einfluss verschiedener biogener Brennstoffe bzw. unterschiedliche Brennstoffeigenschaften kinetisch abbilden und anhand einer Labor und einer Praxisanlage validiert werden.

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OUR-E

Ziel des Vorhabens ist es, die praxis- und marktgerechte Durchführbarkeit einer modellbasierten prädiktiven Gebäudesteuerung für komplex betriebene Bauwerke mit zentralen thermischen Speicherelementen aufzuzeigen.

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PuLaMa

Ziel des Projektes ist es, zusammen mit der Bioenergie Nordhalben eine Schnittstelle zu entwickeln, wonach die Regelung des Hackschnitzelkessels die aktuelle Wärmeanforderung der Verbraucher erkennt. Die Art der Anschlüsse und die Betriebsweisen der Verbraucher können sehr verschiedenartig sein. Daraus abgeleitet soll die Leistung der Umwälzpumpe des Wärmenetzes und die Leistung des Hackschnitzelkessels angepasst werden, um Netz- und Speicherverluste im Heizhaus zu verringern.

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ReWaMem

Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt befasst sich mit dem Recycling von Wäschereiabwasser zur Wiederverwendung des Abwassers mittels keramischer Nanofiltration. Ziel des Projektes ist eine nachhaltige, verantwortungsvolle Nutzung der Ressource Wasser, um die jährlich verbrauchte Menge von mehreren Milliarden Kubikmetern für Produktionsprozesse in der Industrie zu reduzieren.

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Wetterstation

Die Wetterstation am Campus der Hochschule Hof erfasst eine Vielzahl an meteorologischen Parametern. Welche Elemente des Wetters überwacht werden und wie dies im Detail geschieht, wird auf dieser Seite aufgezeigt.

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Abgeschlossene Projekte

KaWaTec

In KaWaTec werden am Realobjekt unseres neuen Institutsgebäudes unsere Aktivitäten auf dem Bereich der Gebäude und Anlageneffizienz koordiniert und ausgebaut. Durch eine effiziente Gestaltung des Gebäudemanagements kann dabei unser täglicher Forschungsbetrieb zur Minimierung des Energiebedarfs des Gebäudemanagemets genutzt werden.

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AutAllo

Ziel des Forschungsprojektes war die Entwicklung einer kostengünstigen, dezentral nutzbaren Kleinanlage zur flexiblen Vergasung von biogenen Reststoffen. Durch eine erhöhte Stabilität des klassischen Vergasungsprozess im Bezug auf Rohstoffe und deren Beschaffenheiten sollte der Nutzungsgrad des vorhandenen Potentials biogener Abfallstoffe deutlich erhöht werden.

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BRAVE

In BRAVE wurde die Substitution fossiler Rohstoffe für Verbundmaterialien durch biogene Alternativen untersucht. Zielsetzung war der vollständige Ersatz fossiler durch nachwachsende Ressourcen bei gleichbleibender Leistungsfähigkeit.

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GTW

Angestrebt wurde vorrangig grüne Technologien zu entwickeln und zu transferieren. Ziel war es, dass die Unternehmen mit dem erworbenen Wissen und Kompetenzen ihre Marktposition stärken und ausbauen können. Je nach Bereich war es für die Unternehmen Herausforderung und Chance zugleich sich weiter Alleinstellungsmerkmale zu erarbeiten sowie die Effizienz und Flexibilität zu steigern, um die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten und zu erweitern.

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